Erfahren Sie, wie Sie Ihre Zähne effektiv reinigen und häufige Fehler vermeiden. Entdecken Sie bewährte Putztechniken für gesunde Zähne und ein strahlendes Lächeln. Sich die Zähne zu putzen, gehört für die meisten Menschen in Deutschland zu den in der Kindheit erlernten täglichen Routinen. Dennoch ist die Anzahl der Karies und Parodontitis-Erkrankungen immer noch auf dem Vormarsch und weit verbreitet. Eine Erklärung dafür kann nur sein, dass die Zähne zwar regelmäßig geputzt werden, allerdings die Sorgfalt und die Qualität des Putzvorganges zu wünschen übriglassen. Wir möchten Ihnen die richtigen Putztechniken nahebringen und Sie vor Fehlern bei der Zahnreinigung schützen.
Richtig Zähneputzen: Die KAI Methode

Die KAI-Technik ist die bekannteste und am häufigsten empfohlene Methode aller Zahnputztechniken. Diese Methode wird vor allem für Kinder empfohlen, ist aber für Erwachsene ebenfalls uneingeschränkt anwendbar. Die Abkürzung KAI steht dabei für "K" wie Kauflächen, "A" wie Außenflächen und "I" wie Innenflächen. In dieser Reihenfolge werden die Zähne geputzt. Erst werden die Kauflächen des Ober- und Unterkiefers mit leichten Hin- und Herbewegungen der Bürste gereinigt. Daraufhin werden die Außenflächen beider Kiefer mit zusammengebissenen Zähnen und kreisenden Bewegungen jeweils von den hinteren Backenzähnen bis zu den Frontzähnen gereinigt. Schließlich putzen Sie die Innenseiten beider Kiefer mit geöffnetem Mund und einfachen Auswischbewegungen vom Zahnfleisch zu den Zähnen. Auch hier gilt die viel zitierte Putzrichtung von "rot nach weiß". Das bedeutet, Sie sollten immer vom Zahnfleischrand zur Zahnkrone hin putzen. Vor allem Ihrem Kind wird diese Eselsbrücke als Erinnerung helfen. Es geht darum, von klein auf eine Putztechnik zu etablieren, die verhindert, dass Bereiche im Mund bei der Mundhygiene vergessen werden.
Richtig Zähneputzen: Die Stillmann-Technik
Diese Technik eignet sich besonders für die Zahnpflege bei Menschen mit empfindlichen Zähnen und freiliegenden Zahnhälsen. Bei Zahnfleischrückgang oder nach Zahnfleischoperationen kann man mit der Stillmann-Technik schonend seine Zähne reinigen. Sie geht auf den amerikanischen Dentalforscher Paul R. Stillman zurück. Es handelt sich um eine vertikale Technik beim Putzen. Dabei wird die Zahnbürste im 45 Grad Winkel auf den Zahnfleischrand aufgesetzt und wischt in Richtung Zahnspitze bzw. Zahnkrone. Die Stilmann-Technik wird deswegen auch Auswischtechnik genannt. Die Putzrichtung wird vom Zahnfleisch zum Zahn durchgeführt, also von Rot nach Weiß, wie oben schon bereits erwähnt. So können die Zahninnenflächen und die Zahnaußenflächen effektiv gereinigt werden. Die Kauflächen werden wieder mit Hin- und Herbewegungen geputzt. Rüttelbewegungen sind hier zu vermeiden. Mit dieser Zahnputztechnik können auch schmerzempfindliche Zähne leicht und schonend gereinigt werden.
Richtig Zähneputzen: Die Bass-Methode oder auch Rütteltechnik
Die Bass-Technik, benannt nach dem renommierten Zahnarzt Dr. Charles Bass, gilt als eine der effektivsten Putzmethoden für Erwachsene, die eine Handzahnbürste verwenden. Bei dieser Technik wird die Zahnbürste leicht schräg am Zahnfleischrand angesetzt und mit kleinen, kreisenden oder rüttelnden Bewegungen sanft über die Zähne geführt. Es empfiehlt sich, immer nur zwei bis drei Zähne gleichzeitig zu reinigen und sich langsam entlang der Zahnreihe vorzuarbeiten. Diese präzisen, fast auf der Stelle rüttelnden Bewegungen erfordern zwar etwas Übung und Geschick, können allerdings bei falscher Anwendung leicht zu Verletzungen des Zahnfleisches führen. Bei sorgfältiger Ausführung bietet die Bass-Technik jedoch eine hervorragende Reinigung von Zähnen und Zahnzwischenräumen, während die sanften Rüttelbewegungen zusätzlich eine wohltuende Massage des Zahnfleisches bewirken.
Richtig Zähneputzen: Fones-Technik (Rotationstechnik)
Die Fones-Methode, bei der kleine kreisende Bewegungen zum Einsatz kommen, ist besonders leicht für Kinder zu erlernen und eignet sich hervorragend für die Pflege der ersten Zähne – den Milchzähnen. Diese Methode wurde von Dr. Charles Fones eingeführt. Allerdings besteht bei dieser Technik das Risiko, die Zahnzwischenräume zu überputzen, was eine gründliche Reinigung erschweren kann. Daher wird empfohlen, dass Kinder bevorzugt die Kai-Methode anwenden, um eine effektivere Zahnpflege zu gewährleisten.
Welche Fehler sollten Sie beim Zähneputzen vermeiden?
1. Sie benutzen die falsche Zahnbürste
Es bleibt Ihnen überlassen, ob Sie sich für eine elektrische Zahnbürste oder eine Handzahnbürste entscheiden. Wichtig ist jedoch, dass der Bürstenkopf alle schwer zugänglichen Stellen im Mund erreicht. Achten Sie darauf, dass die Borsten nicht zu hart sind, sondern sich sanft um den Zahn und unter das Zahnfleisch legen können. Auch die Größe des Bürstenkopfes spielt eine wichtige Rolle. Insbesondere in einem kleinen Kiefer, wie bei Kindern, erreicht ein kleiner Bürstenkopf schwer zugängliche Stellen besser und sorgt so für eine gründliche Reinigung.
Zahnbürsten gibt es in verschiedenen Ausführungen – ob unterschiedliche Griffdesigns oder verschiedene Winkel zum Bürstenkopf, die ein flexibles Putzen ermöglichen. Doch das wichtigste Element einer Zahnbürste sind die Borsten, die den Zahnbelag und die Plaque effektiv entfernen sollen. Ein weit verbreiteter Irrglaube besagt, dass harte Borsten besser gegen bakteriellen Zahnbelag wirken. Tatsächlich reinigen weiche Borsten jedoch effektiver und schonen gleichzeitig den Zahnschmelz sowie das empfindliche Zahnfleisch. Wählen Sie daher sorgfältig die für Sie passende Zahnbürste aus, um eine optimale Zahnpflege zu gewährleisten.
2. Hartes Schrubben mit starkem Druck beschädigt den Zahnschmelz
Was beim Entrosten eines Treppengeländers oder beim Reinigen eines Grillrostes mit einer Drahtbürste funktioniert, ist keineswegs auf unsere Mundhygiene übertragbar. Unsere Zähne sind äußerst empfindliche und wertvolle Strukturen, die nicht nachwachsen und uns idealerweise ein Leben lang erhalten bleiben. Beim Zähneputzen sollten Sie daher weniger an "Schrubben" und vielmehr an eine sanfte "Massage" denken. Plaque ist ein weicher Zahnbelag, der sich am besten mit Zahnpasta und einer weichen Zahnbürste im Rahmen der täglichen Zahnpflege entfernen lässt. Viel wichtiger als die Stärke des Drucks ist die richtige Zahnputztechnik und eine sorgfältige, gründliche Anwendung.
Wenn Sie sich regelmäßig unter Zeitdruck fühlen, bleibt die gründliche Zahnpflege häufig auf der Strecke. Dabei ist es so wichtig, sich mindestens zweimal täglich zwei bis drei Minuten Zeit für das Zähneputzen zu nehmen. Nach Ihren Mahlzeiten sollten Sie, wenn möglich, ein wenig warten, bevor Sie mit dem Putzen beginnen. Doch das Zähneputzen nach dem Frühstück und vor dem Schlafengehen sollten Sie keinesfalls vernachlässigen. Nahrungsaufnahme führt dazu, dass die Anzahl der Bakterien im Mund zunimmt. Das macht die sorgfältige Reinigung mit Zahnpasta und Zahnseide umso wichtiger.
Nehmen Sie sich bewusst Zeit für Ihre Mundhygiene. Moderne elektrische Zahnbürsten sind dabei eine große Hilfe, da sie Sie an die optimale Putzdauer erinnern. Wenn Sie eine herkömmliche Zahnbürste verwenden, stellen Sie einfach den Timer auf Ihrem Mobiltelefon oder lassen Sie beim Zähneputzen Musik laufen. Ein durchschnittlicher Popsong dauert zwei bis drei Minuten – die perfekte Länge für eine gründliche Zahnpflege. Und warum nicht einfach mitsummen? So wird das Zähneputzen zu einem angenehmen Teil Ihrer täglichen Routine.
4. Sie wechseln Ihre Zahnbürste zu selten
Wenn Sie die für Sie passende Zahnbürste gefunden haben, denken Sie bitte daran, sie regelmäßig zu erneuern. Eine Zahnbürste sollte spätestens alle drei Monate ausgetauscht werden. Bei elektrischen Zahnbürsten genügt es, den Bürstenkopf zu wechseln. Mit der Zeit sammeln sich nämlich Keime auf der Zahnbürste an, und die Borsten nutzen sich ab. Abgenutzte Borsten können Plaque nicht mehr effektiv entfernen und den Zahnschmelz sogar beschädigen.
Achten Sie darauf, Ihre Zahnbürste an einem gut belüfteten Ort aufzubewahren, um Schimmelbildung zu vermeiden. Bakterien vermehren sich besonders gerne in feuchtem Milieu, daher ist eine trockene Lagerung entscheidend. Nutzen Sie Ihre Zahnbürste ausschließlich selbst, da Karies eine ansteckende Erkrankung ist und durch das gemeinsame Benutzen von Zahnbürsten übertragen werden kann. Wenn Sie diese einfachen Pflegehinweise befolgen, tragen Sie nachhaltig zu Ihrer Mundgesundheit bei.
5. Sie vernachlässigen wichtige Bereiche beim Zähneputzen
Viele Menschen konzentrieren sich beim Zähneputzen hauptsächlich auf die sichtbaren Außenseiten der Zähne und vernachlässigen dabei oft die Innenseiten sowie den Zahnfleischrand. Zahnärzte haben jedoch herausgefunden, dass diese Bereiche ebenso wichtig sind, um eine optimale Mundgesundheit zu gewährleisten. Selbst bei gesundem Zahnfleisch sollten sich die Borsten der Zahnbürste sanft unter den Zahnfleischrand schieben, um dort angesammelte Bakterien effektiv zu entfernen. Ein weiterer oft übersehener Bereich ist die Zunge, die ebenfalls eine gründliche Reinigung benötigt, um Bakterienansammlungen und schlechten Atem vorzubeugen. Schließlich sollte das Reinigen der Zahnzwischenräume mit Zahnseide oder Interdentalbürsten ein fester Bestandteil Ihrer täglichen Zahnpflege sein. Bemühen Sie sich, bei Ihrer täglichen Routine all diese Bereiche gründlich zu reinigen, um langfristig gesunde Zähne und frischen Atem zu erhalten.
6. Sie putzen ihre Zähne unmittelbar nach den Mahlzeiten
Nach dem Verzehr von Nahrungsmitteln bilden sich in Ihrem Mund Säuren, da die Bakterien Zucker aus Lebensmitteln und Getränken abbauen. Dieser Prozess führt zur Entstehung von Säuren, die den Zahnschmelz demineralisieren und schwächen. Zähneputzen unmittelbar nach dem Essen kann den angegriffenen Zahnschmelz weiter schädigen und langfristig zu dessen Abtragung führen. Es ist daher wichtig, den pH-Wert im Mund auszugleichen, bevor Sie zur Zahnbürste greifen. Der Speichel übernimmt diese Aufgabe, benötigt jedoch etwa 15 bis 20 Minuten, um die Säuren zu neutralisieren und den Zahnschmelz zu remineralisieren. Ein gründliches Ausspülen des Mundes mit Wasser unmittelbar nach einer Mahlzeit hilft, grobe Nahrungsmittelreste zu entfernen und den Säuregehalt zu senken. Grundsätzlich ist es besser, nach dem Essen die Zähne zu putzen als gar nicht, jedoch sollten Sie darauf achten, den Zahnschmelz nicht durch zu frühes Zähneputzen weiter zu erodieren.
Hilfe, mein Kind will seine Zähne nicht putzen! Wenn Kinder das Zähneputzen verweigern
Erfahren Sie, wie Sie Ihr Kind zum Zähneputzen motivieren und welche Strategien helfen, die Zahnpflege spielerisch in den Alltag zu integrieren. Im Alter von etwa sechs Monaten passiert etwas, das einen neuen Lebensabschnitt kennzeichnet: Der erste Zahn bricht durch. Das Ende des Säuglingsalters ist damit eingeläutet. Häufig ist das für Babys mit unangenehmen Begleiterscheinungen wie Schmerzen oder Fieber verbunden, bis im Laufe der nächsten zwei Jahre alle 20 Milchzähne im Mund erschienen sind. Das Erscheinen des ersten Milchzahns bringt aber noch eine andere neue Erfahrung mit sich: Ab jetzt muss regelmäßig geputzt werden, und zwar zweimal täglich.
Warum müssen auch die Milchzähne gepflegt werden?
Die fallen doch sowieso aus, sagen Sie sich vielleicht im Stillen. Das stimmt zwar, und die Milchzähne sind daher auch nicht so widerstandsfähig und hart wie das bleibende Gebiss. Sie erfüllen aber wichtige Funktionen in Hinsicht auf die kommenden, bleibenden Zähne: Sie sind im noch kleinen Kiefer Platzhalter und weisen den späteren Erwachsenen-Zähnen den richtigen Weg. Karies ist eine Infektionskrankheit und hat mit der zarten Struktur von Milchzähnen ein leichtes Spiel. Wenn das Milchgebiss von Karies befallen wird, kann sich das leicht auch auf die bleibenden Zähne übertragen. Mehr über Milchzähne, wann sie kommen und wann sie wieder gehen, lesen Sie hier in unserem Ratgeber: Milchzähne – Platzhalter und Wegbereiter.
Ab wann sollten Eltern ihrem Baby die Zähne putzen?
Kurz gesagt: Sobald der erste Zahn im Mund erscheint. Mit dem richtigen Putzen hat das anfangs noch wenig gemein; auch geht es etwas schneller, wenn man nur einen Zahn putzen muss. Die ersten Zähnchen können Sie zweimal am Tag mit einem weichen Tuch, einem Wattestäbchen oder einer weichen, angefeuchteten altersgerechten Zahnbürste putzen. In der oralen Phase stecken Kinder ohnehin alles gern in den Mund, und eine Zahnbürste ist ein interessanter Gegenstand. Zum Zähneputzen legen Sie Ihr Kind am besten auf dem Rücken auf eine Wickelkommode oder auf Ihre Oberschenkel. So haben Sie einen guten Blick auf den Mund und können Ihr Baby oder Kleinkind schon früh an die Zahnbürste und eine lebenslange Putzroutine gewöhnen. Den allerersten Zahnarzttermin mit Ihrem Kind sollten Sie auch in dieser Phase vereinbaren.
Wie bringe ich meinem Kind das richtige Zähneputzen bei?
Ältere Kinder im Kindergarten- oder Vorschulalter testen gern Grenzen aus und können schon "ganz viel alleine". Die Zahnbürste ist möglicherweise auch kein faszinierender Gegenstand mehr, sondern ein lästiges Reinigungsgerät, das einen zweimal am Tag vom Spielen abhält, und nach dem letzten Putzen ist dann auch noch Bettzeit. Wenn es dann zur Rebellion gegen das Putzritual kommt (im Englischen gibt es den Begriff "Brush Time Battle"), galoppieren Eltern auch schon mal ihren flüchtenden Sprösslingen hinterher oder müssen Tobsuchtsanfälle und Schreikrämpfe hinnehmen. Versuchen Sie, entspannt zu bleiben. Zeigen Sie Ihrem Kind, dass es einfach nicht ohne tägliches Zähneputzen geht, und gehen Sie selbst mit gutem Beispiel voran. Auch Erwachsenen fällt es häufig leichter, unbeliebte Pflichten durch Ablenkung oder Unterhaltung etwas angenehmer zu machen. Eine Mischung aus liebevoller Konsequenz und spielerischem Ansatz kann Ihrem Kind dabei helfen, aus dem Zähneputzen ein Ritual zu machen, das sogar Spaß machen kann. Wir haben ein paar der besten Tipps gesammelt:
1. Lassen Sie Ihr Kind einen Zahnputzbecher und eine eigene Zahnbürste selbst aussuchen. Kinderzahnbürsten haben weiche Borsten, einen kleineren Kopf und einen dickeren Griff, der von Kinderhänden besser umfasst werden kann. Und wenn Superhelden oder Comicfiguren auf der Bürste und dem Zahnputzbecher beim Putzen zusehen, werden die Zähne ganz sicher auch "superheldensauber".
2. Machen Sie ein musikalisches Ritual daraus. Im Internet gibt es Zahnputzlieder für Kinder mit idealer "Putz-Länge" von zwei bis drei Minuten. Beim Zähneputzen kann man auch tanzen. Putzen Sie sich zusammen mit dem Kind die Zähne, damit es sieht, dass auch Erwachsene diese wichtige Pflicht immer wieder erledigen müssen.
3. Zahnputz-Apps helfen, die Putzzeit unterhaltsam zu überbrücken. Verschiedene Apps messen die Zeit beim Putzen, belohnen das Ergebnis digital (und zuckerfrei) oder stellen dem Zähneputzer einen virtuellen Kameraden zur Seite. Wenn man beim Zähneputzen Sterne sammeln oder Monster jagen kann, ist der Kampf um das ungeliebte Zähneputzen hoffentlich vergessen.
4. Zeigen Sie Ihrem Kind die Geschichten von Karius und Baktus: als Buch, als Hörspiel oder als Puppenfilm. Die beiden Zahntrolle leben im Mund von Max, der sich nie die Zähne putzt. Ihr Kind erfährt durch die Abenteuer der beiden Kariesbakterien, was alles passiert, wenn man sich ordentlich die Zähne putzt – oder eben nicht.
5. Kaufen Sie Färbetabletten für Kinder aus der Apotheke. Der bakterielle Zahnbelag auf den Zähnen wird damit eingefärbt, und man kann genau erkennen, wo noch besser geputzt werden muss. So kann das Kind selbst genau erkennen, wo es noch nicht gründlich war, und hat Spaß daran, auch den letzten Rest der Färbung wegzuputzen. Kauen Sie am besten selber auch eine. Vielleicht findet Ihr Kind ja auch bei Ihnen noch Stellen, die nicht gründlich genug gesäubert wurden. Wenn man den Eltern etwas beibringen kann, ist das gleich ein kleines Erfolgserlebnis.
6. Putzen Sie nach. Wenn Ihr Kind nicht ganz gründlich vorgeht, dann putzen Sie hinterher noch mal ein wenig nach. Zwei Zahnbürsten sind dabei hilfreich: Mit einer säubert sich das Kind selbst die Zähne, mit der anderen beseitigen Sie eventuelle Reste von Zahnbelag.
Mein Kind will nicht Zähneputzen. Was soll ich tun?
Je nach Charakter und Temperament fällt der Machtkampf beim Zähneputzen anders aus. Zwingen Sie Ihr Kind nicht, aber stellen Sie als Erziehungsberechtigte(r) klar, dass auch Sie sich zweimal am Tag die Zähne putzen müssen. Entnervte Eltern, die um des lieben Friedens willen ihr Kind ohne Zähneputzen ins Bett schicken, weil es sonst "die Lust am Zähneputzen verliert", sollten sich bewusst sein, dass das Kind womöglich später im Leben Zähne verlieren wird, weil die regelmäßige Zahnpflege als verzichtbar deklariert wurde. Gesunde Zähne wollen gepflegt werden, und es ist wichtig, dass diese Botschaft dem Kind so früh wie möglich vermittelt wird. Ist Ihr Kind erst mal im Teenageralter, werden Sie mit Zahnpflegetipps ziemlich sicher auf noch härteren Granit beißen. Tauschen Sie sich mit anderen Eltern aus, wie dort mit dem Problem umgegangen wird. Vielleicht kann Ihnen auch Ihr Zahnarzt beratend beistehen und Ihnen Tipps oder Tricks verraten, mit denen sich Kinder am besten daran gewöhnen können.
Welche Putztechnik ist die richtige für mein Kind?
Die KAI-Methode hat sich bewährt: Zuerst werden die Kauflächen (K), dann die Außenseiten (A) und dann die Innenseiten (I) gebürstet, die Seiten immer vom Zahnfleisch zur Zahnkrone hin. Es gibt kindgerechte Handzahnbürsten und auch elektrische Zahnbürsten. Wenn Sie als erwachsenes Vorbild eine elektrische Zahnbürste verwenden, kann es hilfreich sein, auch dem Kind eine zu besorgen. Dann entsteht erst gar keine Diskussion um die verschiedenen Methoden. Ihr Kind sollte auch die Möglichkeit haben, sich selbst im Spiegel zu betrachten und das Putzen und den Putzerfolg kontrollieren zu können.
Welche Zahnpasta ist für Kinder geeignet?
Verwenden Sie keine zu "leckere" Zahnpasta, sondern eine mit neutralem Aroma. Die Verlockung, die Zahnpasta herunterzuschlucken, ist sonst zu groß. Kinder sollten früh lernen, dass Zahnpasta nach dem Putzen ausgespuckt werden muss. Fluorid härtet zwar den Zahnschmelz und wirkt gegen Karies, zu viel davon kann allerdings unschöne Nebenwirkungen haben. Durch die gleichzeitige Gabe von Fluoridtabletten, den Verzehr von fluoridiertem Speisesalz und das Verschlucken von fluoridhaltiger Zahnpasta können hohe Dosierungen in den Kinderkörper gelangen und während der Wachstumsphase der Zähne Fluorosen verursachen. Das sind dauerhafte weiße Flecken auf den Schneidezähnen, die auf eine Überversorgung mit Fluorid hindeuten. Der harte Zahnschmelz wird dadurch poröser, und es entstehen Verfärbungen. Wenn Ihr Kind das Ausspucken der Zahncreme noch nicht richtig beherrscht, kaufen Sie besser ein Produkt ohne Fluoridbeigabe.
Die faszinierende Geschichte des Zähneputzens
Zahnbürste und Zahnpasta sind für uns selbstverständlich. Zahnpflege begleitet uns das ganze Leben – mindestens zweimal täglich. Haben Sie sich während des Zähneputzens aber schon einmal gefragt, wie die Geschichte des Zähneputzens aussieht? Zugegeben: Gerade bei der morgendlichen Zahnreinigungsroutine komem einem derartige Fragen eher selten in den Sinn – Interessant ist die Geschichte des Zähneputzens aber allemal. Wir nehmen Sie mit auf eine faszinierende Reise durch die Geschichte des Zähneputzens. Auf geht's!
Zahnhygiene und Mundgesundheit haben eine lange und interessante Geschichte, die bis in die Antike zurückreicht.
Frühe Zahnpflegepraktiken
Menschen hatten schon immer das Bedürfnis, ihre Zähne zu pflegen – auch in der Frühzeit. Vor allem, weil Zahnerkrankungen noch nicht behandelt werden konnten und die Erkrankung unweigerlich mit dem Verlust des Zahns endete. Rinden, Zweige und Strohhalme wurden zum Reinigen der Zähne genutzt. Zusätzlich kaute man auf diesen Materialien herum, um Ablagerungen zu entfernen. Süßholzzweige und Miswak werden heute noch zur Zahnreinigung verwendet. Natürliche Substanzen wie Kreide, Salz oder gemahlene Muscheln kamen ebenfalls zum Einsatz.
Zahnpflege im alten Ägypten
Im Land der Pharaonen gab es bereits spezielle Zahnpflegepraktiken. Die alten Ägypter verwendeten schon um 3000 v. Chr. Zahnpulver und Mundwässer, um ihre Zähne sauber zu halten. Eine häufige Zutat in diesem Zahnpulver war Natron. Es hat eine leicht abrasive Wirkung und kann helfen, Zahnbelag zu entfernen. Zusätzlich zum Natron mischten die Ägypter oft noch weitere Zutaten in ihr Zahnpulver, wie beispielsweise zermahlene Myrrhe, Pfefferminze, Salz und getrocknete Blumenblätter. Diese Zusätze sollte nicht nur die Zähne reinigen, sondern auch einen angenehmen Geschmack und einen frischen Atem hinterlassen. Interessant dabei ist, dass Zahnpulver für die Ägypter auch eine symbolische Bedeutung hatte und bei religiösen Zeremonien und Mumifizierungsritualen verwendet wurde. Archäologische Funde zeigen, dass die Erbauer der Pyramiden auch Vorläufer der Zahnbürste kannten. Sie kauten auf Enden von weichen Zweigen oder verwendeten Federstäbchen aus Tierknochen, um ihre Zähne zu reinigen.
Zahnpflege im antiken Griechenland und Rom
Für die Griechen und Römer hatte die Pflege der Zähne ebenfalls große Bedeutung. Zahnpasten und Mundspülungen wurden verwendet, um Mundgeruch zu bekämpfen und die Zähne sauber zu halten. Eine beliebte Zahnpasta, der Römer enthielt eine Mischung aus gemahlener Kreide, gemahlenen Muscheln, Salz und pulverisiertem Pfefferminz. Diese Mischung wurde zu einer Paste oder einem Pulver verarbeitet und zur Reinigung der Zähne verwendet. Der Schriftsteller Plinius der Ältere (24 n. Chr - 79 n. Chr.) beschrieb eine Mischung aus Horn oder Muschelschalen und Knochen, die zu Pulver zerrieben und dann zu Asche verbrannt wurde. Zur Geschmacksverbesserung wurde Natron und Myrrhe zugesetzt .Nach der Zeitenwende war Zahnpulver oder -pasta fester Bestandteil im Marschgepäck römischer Soldaten.
Die experimentierfreudigen Welteroberer verwendeten aber auch ungewöhnliche Substanzen zur Zahnpflege wie zum Beispiel Fruchtessig oder gar Urin. Sie wurden aufgrund ihrer vermeintlichen Reinigungseigenschaften verwendet. Das ist für uns heute unvorstellbar. Dennoch zeigt die Verwendung verschiedener Zahnpasten im antiken Rom, dass die Menschen damals bereits bestrebt waren, ihre Mundhygiene aufrechtzuerhalten.
Chinesische Zahnbürsten
Der Ursprung unserer modernen Zahnbürsten liegt jedoch im antiken China. Wann hier die ersten Zahnbürsten entwickelt wurden, ist nicht eindeutig dokumentiert. Es wird jedoch angenommen, dass die Herstellung von Zahnbürsten in China bereits vor mehr als 1.000 Jahren begann. Sie bestanden aus Tierhaaren, die auf Bambusstäben befestigt wurden. Im Laufe der Zeit wurden sie weiterentwickelt und verbessert, sowohl in Bezug auf die Qualität der Borsten als auch auf den Griff. Die Chinesen experimentierten mit Materialien wie Knochen, Jade und Elfenbein für die Griffe und verwendeten hochwertige Borsten aus Tierhaaren. Das antike China hat also einen wichtigen Beitrag zur Entwicklung und Verbreitung des Zähneputzens weltweit geleistet.
Zahnpflege im mittelalterlichen Europa
Verlassen wir die Antike und den fernen Osten und wenden uns dem europäischen Mittelalter zu. Im mittelalterlichen Europa entwickelte sich die Zahnpflege weiter. Zahnpulver und -pasten wurden populärer und verbreiteten sich. Erste schriftliche Quellen, die Vorformen der Zahnbürsten erwähnen, stammen zwar aus dem 15. Jahrhundert, allerdings ist davon auszugehen, dass sie bereits vorher, vor allem in Adelskreisen eine gewisse Bedeutung hatten. Der Großteil der Bevölkerung reingite sich die Zähne durch Kauen auf weichen Zweigen und unter Zuhilfenahme von Zahnpulvern und -pasten Auch die mittelalterlichen Europäer setzten auf gemahlene Kreide, Salz und gemahlene Muscheln. Sie reicherten ihre Zahnpasten ebenfalls mit einer Vielzahl von Kräutern an. Das Wissen über Mundgesundheit war allerdings begrenzt, und die Menschen verließen sich auf einfache Werkzeuge und natürliche Zutaten, um ihre Zähne zu pflegen. Trotzdem waren diese Ansätze ein weiterer Schritt in Richtung systematischer Zahnpflege und zeugen von einem gewissen Bewusstsein für die Mundgesundheit in dieser Zeit.
Zahnpflege im 18. und 19. Jahrhundert bis heute
Im 18. und 19. Jahrhundert wurde die Zahnpflege erheblich wichtiger. Im Zuge der industriellen Revolution stieg die Bevölkerungszahl stark an und Zahnpulver und Pasten wurden weiter verbessert und waren nun in Drogerien käuflich zu erwerben.
Im 18. Jahrhundert gab es wichtige Fortschritte in der Zahnbürstenherstellung. Im Jahr 1780 erfand William Addis aus England die erste moderne Zahnbürste mit einem Griff aus Knochen und Borsten aus Wildschweinhaar. Dies markierte einen Meilenstein in der Zahnpflege, da es nun möglich war, die Zähne gründlicher und effektiver zu reinigen. Im 19. Jahrhundert wurden die Materialien für Zahnbürsten weiterentwickelt. So wurden die Borsten zunächst durch Naturmaterialien wie Tierhaare ersetzt, später jedoch durch Nylonborsten, die von DuPont entwickelt wurden. Diese Nylonborsten erwiesen sich als langlebiger und hygienischer.
Seitdem haben sich Zahnbürsten weiterentwickelt und wurden mit verschiedenen technologischen Verbesserungen ausgestattet, wie elektrische Zahnbürsten und spezielle Borstenanordnungen für eine effektivere Reinigung.
In Bezug auf Zahnpasten und -pulver hielt man sich an die altbewährten Inhaltsstoffe:
- Gemahlene Kreide: Eine häufig verwendete Zutat in Zahnpulvern und Zahnpasten. Sie hatte eine abrasive Wirkung und half, Plaque und Verfärbungen von den Zähnen zu entfernen.
- Salz: Es hat desinfizierende Eigenschaften und hilft, Bakterien im Mundraum zu bekämpfen und diente ebefalls als Schleifkörper.
- Pfefferminze oder andere ätherische Öle: Um einen angenehmen Geschmack und frischen Atem zu erzeugen, wurden häufig ätherische Öle wie Pfefferminze, Nelken oder Zimt hinzugefügt.
- Kräuterextrakte: Verschiedene Kräuterextrakte wurden in Zahnpulvern und Zahnpasten verwendet, um ihre desinfizierenden und erfrischenden Eigenschaften zu nutzen. Dazu gehörten beispielsweise Salbei, Myrrhe oder Kamille, Kalmuswurzel und Nelken. Karmin wurde ebenfalls oft beigemischt, um das Zahnfleisch in gesunder Farbe erscheinen zu lassen.
- Natürliche Süßstoffe: Um den Geschmack der Zahnpasta angenehmer zu machen, wurden manchmal natürliche Süßstoffe wie Honig oder Stevia hinzugefügt.
Die Zusammensetzung von Zahnpulvern und Zahnpasten im 18. und 19. Jahrhundert war nicht standardisiert. Die genauen Rezepturen und Inhaltsstoffe konnten je nach Region und Hersteller stark variieren. Dennoch zeigt es, dass die Menschen zu dieser Zeit bestrebt waren, ihre Zähne zu reinigen und ihre Mundgesundheit zu verbessern. Im Zuge der industriellen Entwicklung begannen Unternehmen sich gänzlich auf die Herstellung von Zahnpasten und -pulvern zu spezialisieren.
Die Entwicklung der Zahnpasta im 20. Jahrhundert war von bedeutenden Fortschritten geprägt, die zu effektiveren und angenehmeren Produkten führten. Hier sind einige wichtige Meilensteine:
- Einführung von Fluorid: In den 1900er Jahren erkannte man, dass Fluorid eine entscheidende Rolle bei der Kariesbekämpfung spielt. Es dauerte allerdings bis in die 1950er Jahre bis Fluorid ein fester Bestandteil von Zahnpasten wurde.
- Verbesserte Textur und Geschmack: Im Laufe des 20. Jahrhunderts wurde viel mehr Wert auf die Textur und den Geschmack von Zahnpasten gelegt. Hersteller arbeiteten daran, die Konsistenz der Zahnpasta angenehmer zu machen und den Geschmack zu verbessern. Dies führte zu einer breiteren Akzeptanz und regelmäßigen Verwendung von Zahnpasta und verdrängte das Zahnpulver fast gänzlich vom Markt.
- Spezialisierte Zahnpasten: Im Laufe des 20. Jahrhunderts wurden spezialisierte Zahnpasten entwickelt, um den unterschiedlichen Bedürfnissen der Verbraucher gerecht zu werden. Es gibt Zahnpasten, die speziell für die Aufhellung der Zähne, die Bekämpfung von Zahnfleischerkrankungen oder die Reduzierung von Empfindlichkeiten entwickelt wurden.
- Technologische Fortschritte: Im 20. Jahrhundert wurden zahlreiche technologische Fortschritte in der Zahnpflege gemacht. Elektrische Zahnbürsten wurden populär und boten eine effektivere Reinigung der Zähne. Darüber hinaus wurden innovative Produkte wie Mundspülungen, Zahnseide und Zungenreiniger oder Interdentalbürstchen entwickelt, um die Mundhygiene zu verbessern.
Die Entwicklung der Zahnpasta im 20. Jahrhundert hat zu einer breiten Palette von Produkten geführt, die eine effektive Reinigung der Zähne ermöglichen und angenehm im Gebrauch sind. Fortschritte in der Herstellung haben dazu beigetragen, die Mundgesundheit der Menschen weltweit zu verbessern.
Und heute?
In unserem Jahrhundert geht die Entwicklung natürlich weiter. Heute arbeiten elektrische Zahnbürsten mit Schall oder gar Ultraschall um eine noch effektivere Reinigung zu ermöglichen. Sie sind mit Drucksensoren ausgestattet, die uns anzeigen, wenn wir mit zu viel Druck putzen und signalisieren uns, wenn der Putzvorgang abgeschlossen ist. Elektrische Zahnbürsten mit Bluetooth-Technologie können mit einer Smartphone-App verbunden werden, die Aufzeichnungen über die Reinigungsgewohnheiten des Benutzers führt. Die App kann dem Benutzer dann Feedback zur Verbesserung seiner Technik geben und bietet sogar personalisierte Empfehlungen für Zahnpflegeprodukte.
Machen Sie das tägliche Zähneputzen zu einem Ritual, das Ihnen und Ihrer Familie Freude bereitet. Zelebrieren Sie Ihre Zahnpflege und genießen Sie die Routine. Verwenden Sie fluoridhaltige Zahnpasta, Zahnseide und Mundspülung – gönnen Sie sich das volle Programm. Warum nicht auch mit Ihrer Lieblingsmusik im Hintergrund? Solange Sie die Bakterien alle 24 Stunden gründlich entfernen, bleiben sie in Schach und stellen ein geringeres Risiko dar. Regelmäßiges, sorgfältiges Zähneputzen schützt vor Karies und sorgt für saubere, strahlend weiße Zähne. Sobald die richtige Technik verinnerlicht ist, können Ihre Zähne ein Leben lang gesund bleiben.
Regelmäßige Zahnpflege ist lebenswichtig für die Zahngesundheit. Das beginnt schon bei den Milchzähnen. Es gibt zahlreiche Möglichkeiten, die ernste tägliche Putzpflicht mit ein bisschen Spaß und Unterhaltung zu verbinden. Ob mit Handpuppen, Musik oder digitaler Unterstützung – sicher finden Sie auch für Ihr Kind den besten Weg, um ihm schon frühzeitig beizubringen, wie wichtig das Thema Zähneputzen für sein zukünftiges Leben ist.
Auf der langen und faszinierenden Reise durch die Geschichte des Zähneputzens haben wir gesehen, wie sich die Zahnpflege im Laufe der Zeit entwickelt hat. Menschen haben sich im Grunde schon immer mit viel Kreativität und Erfindungsreichtum um Ihre Zahnpflege gekümmert. Vom Kauen auf weichen Ästen bis zur interaktiven Bluetooth-Zahnbüste, von den frühen Zahnpflegepraktiken der Antike über die Entwicklung der Zahnbürste bis hin zu modernen Innovationen in der Mundpflege, die heute für uns völlig normal und selbstverständlich sind. Die Pflege unserer Zähne ist fester Bestand aller Kulturen geworden. Das macht das Zähneputzen doch buchstäblich zu einem historischen Ereignis.
Hinweis: Dieser zahnmedizinische Artikel soll das Verständnis und Wissen über allgemeine Mundgesundheitsthemen fördern. Er ist kein Ersatz für professionelle Beratung, Diagnose oder Behandlung. Lassen Sie sich bei Fragen zu einer Erkrankung oder Behandlung immer von Ihrem Zahnarzt oder einem anderen qualifizierten Gesundheitsdienstleister beraten.
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